Anwaltsgebühren / Kosten des Anwalts

Das gesetzliche Gebührenrecht ist kompliziert. Maßgeblich ist zunächst der Auftrag.
Wichtige Kriterien sind: das wirtschaftliche Interesse (Gegenstandswert), Gebührensätze, Schwierigkeit und Umfang der Tätigkeit. Die Gebühren hängen also auch von der individuellen Angelegenheit ab.
Zusätzlich zum Honorar fallen Post- und Telekommunikationskosten, Fahrt- und Abwesenheitsgelder, Hebegebühren und ggf. weitere Auslagen an. Alle Leistungen unterliegen der Mehrwertsteuer.
Nach diesen Bemerkungen werden Sie kaum Ihre Kosten abschätzen können.

Bitte fragen Sie uns!

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Buerstedde, Fachanwalt für Erbrecht, nimmt für die
erbrechtliche Erstberatung (erstes Beratungsgespräch) 190 Euro netto (226,10 brutto). Soweit mehrere Miterben beraten werden erhöhte sich die Gebühr je Miterben um 30 %; also bei 2 Miterben 247, 50; bei 3 Miterben 304 und bei  4 361 Euro, u.s.w.

Soweit es die Beratung über die Erstberatung hinaus geht greift ein Kappungsgrenze von 250 Euro - etwa bei einer schriftlichen Beratung. Auch hier gilt jeweils eine Erhöhung der Gebühr nach Zahl der Auftraggeber.

Kosten der anwaltlichen Beratung im Erbrecht durch Dr. W. Buerstedde

Der anwaltliche Stundensatz beim Fachanwalt für Erbrecht beträgt erreicht nicht selten 400 Euro.
Der Stundensatz von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Buerstedde für erbrechtliche Rechtstätigkeit beträgt 261,80 Euro brutto (220 Euro netto).
Gerade bei der Errichtung von Testamenten und Vorsorgevollmachten 
kann auch eine Pauschalbetrag vereinbart werden, der in der Regel zwischen 500 und 1000 Euro - je nach absehbaren Aufwand - betragen wird.

Werden im weiteren Fortgang der erbrechtlichen Tätigkeit mehrere Miterben vertreten, so kann dies zu einer Erhöhungsgebühr (0,3 Gebühren) führen, sofern nach dem Streitwert und dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz abgerechnet wird.

Anwaltskosten bei der Beantragung eines Erbscheins

Bitte beachten Sie: Grundsätzlich dürfen Rechtsanwälte nur in außergerichtlichen Angelegenheiten Vergütungen vereinbaren, die niedriger sind als die gesetzlichen Gebühren.

Unter gewissen Voraussetzungen kann auch eine Erfolgshonorar vereinbart werden.